Mein Freund,
das Huhn

Hühner-Solaba
(SOlidarischer LAndBAu)
am Messdorfer Feld, Bonn

werde Hühnepate

Eier holen im Vorbeispazieren
 

„Wirklich reich ist der,

der mehr Träume in seiner Seele hat,

als die Wirklichkeit zerstören kann.“

Hans Kruppa

Wir träumen

 

  • von Hühnervögeln in einer Landschaft, in der auch früher welche gelebt haben

  • von einer Beziehung zwischen Menschen und Tieren, bei denen es weniger um ihre Leistung als um unsere Dankbarkeit geht

  • von Hennen, die über einen längeren Zeitraum- mehr als eine Legeperiode lang- gesund Eier legen können und dabei auch noch die Kraftreserven haben, ihr Gefieder in der Mauser zu erneuern

  • also von Menschen, die wie wir auf Lebensleistung statt auf Höchstleistung in kürzester Zeit schauen und bereit sind, die nötige Geduld aufzubringen und die Tiere über diesen längeren Zeitraum gut zu versorgen: „ Rassehühner legen ja nicht WENIGER Eier. Nur LANGSAMER.“       ( Zitat eines Züchterkollegen) In diesem längeren Zeitraum brauchen sie naturgegeben mehr Futter, mehr Wasser, mehr Versorgung, mehr Aufmerksamkeit und mehr Pflege

  • von Hähnen, die immerhin eine Weile munter leben dürfen, weil sie "das Futter wert" sind und in schmackhaftes Fleisch umsetzen können - also von Zweinutzungsrassen

  • von Glucken, die noch selber Küken ausbrüten KÖNNEN- und das auch dürfen

  • von Hühnerherden, in denen das natürliche Sozialverhalten ausgelebt werden kann - mit Hähnen im Bestand

  • von der Erhaltung der Rassenvielfalt, damit es auch weiterhin Tiere mit unterschiedlichen Fähigkeiten und Bedürfnissen gibt, die gemeinsam das Potential haben, sich an die wandelnden Umstände anpassen und damit umgehen zu können

  • von einem Umschwung der Agrarökonomie hin zu kleinbäuerlichen Strukturen

  • von Begegnungsmöglichkeiten zwischen Menschen und Tieren in einer wohltuenden Umgebung

  • von respektvollem Umgang miteinander, auch artenübergreifend

  • von einer artgerechten Hühnerhaltung in menschennahem Umfeld – wie hier in Bonn am Messdorfer Feld

  • von "eigenen" Eiern, die mensch im Vorbeispazieren mitnehmen kann- wohl wissend, woher sie kommen

  • von Obstbäumen und Beerensträuchern, unter denen die Hühner aufräumen dürfen und so die Schädlinge minimieren

  • von Selbsterntebeerenobst, Kirschen und Pflaumen, an denen Menschen und Tiere sich laben können - auch solche, die Unterstützung brauchen, wie die Gartenschläfer

  • von eigener Nachzucht

  • von weiterer Verbesserung der Marans -Zucht: gesunde, robuste Tiere, aufgeweckt aber entspannt, mit verlässlichem Bruttrieb, guten Muttereigenschaften bzw. ausreichender Wachsamkeit, Freude am Futtersuchen und Offenheit dem Menschen gegenüber. Dazu sehr gerne noch das typische Äussere und dunkelrote Eier.

  • Von einem gemeinschaftsbildenden und gemeinschaftsgetragenen Projekt in der Nachbarschaft

  • von einem wieder größeren Bezug der Menschen- auch in den Städten - zur bäuerlichen Kultur

  • von Tierbegegnungen

  • von andächtigem, wertschätzendem LEBENSMITTELGENUSS

  • von unbelastetem organischen Dünger für unsere Gemüsebeete aus der Region für die Region

  • von reifen Komposten zum Humusaufbau und zur Bodenpflege

  • von einer Nutzung der Gemüse-/ Beikraut"reste" als abwechslungsreiches Hühnerfutter

  • von Hühnern, die eine Gewächshausfläche im Winter für die kommende Gemüsesaison aufbereiten

  • ...

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ein einmaliger Einstandsbeitrag würde uns sehr helfen, alle nötigen Investitionen zu stemmen

(365 € = 1 €/ Tag im ersten Jahr, 0,50 € bei Mittragen über zwei Jahre usw)

Abholung der anteiligen Eier im Vorbeispazieren

am Messdorferfer Feld in 53123 Bonn,

Hühnermist bei Bedarf

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